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  • Castle Stalker - Port Appin, Argyll
    Die Burg wurde 1320 als Festung erbaut. Dramatische Geschichten erzählen von brutalen Morden und es ranken sich zahlreiche Geistergeschichten um die Burg. Monty Phyton’s: Die Ritter der Kokosnuss machte Castle Stalker als das Schloss von Aaaaarrrrgggghhh berühmt welches am Ende des Films vorkommt.
  • Wasserfälle von Allt Coir a’ Mhadaidh - Glenbrittle, Isle of Skye
    Der Gebirgsfluss Allt Coir a’ Mhadaidh schlängelt sich die steilen Hänge der Black Cuillins hinunter. Mit ihren schwarzen, zerklüfteten Spitzen aus vulkanischem Gestein ragt diese Gebirgskette über 1000m in die Höhe. Schwarze Gewitterwolken über den Bergspitzen verheißen nichts Gutes!
  • Fairy Pools von Allt Coir a’ Mhadaidh, Glenbrittle, Isle of Skye
    Der Fluss hat noch mehr zu bieten. Mit seinem klaren Quellwasser formte er in Jahrtausenden das Gestein und bildete glasklare Wasserbecken die förmlich dazu einladen hineinzuspringen. Der im Bild zu sehende Wasserfall plätschert in einen Pool wo das Wasser dann unterirdisch in den Pool im Vordergrund fließt. Darum ist das Wasser im Vordergrund so still!
  • Fairy Pools von Allt Coir a’ Mhadaidh, Glenbrittle, Isle of Skye
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  • Talisker Distillery - Carbost, Isle of Skye
    Seit 1830 wird in der einzigen Whisky Destillerie auf der Insel Skye Whisky gebraut. Schon Robert Louis Stevenson (Die Schatzinsel) nannte den Brand “the king’o drink” (Der König der Getränke)!
  • Dunottar Castle - Stonehaven, Aberdeenshire
    Im Jahre 1297 nahm William Wallace Vergeltung an den Engländern und brannte die damals noch aus Holz bestehenden Wände der Burg, zusammen mit den eingeschlossenen engl. Soldaten nieder. Das von “Blind Harry” im Jahre 1470 verfasste Gedicht über diese Vorfälle sollte später zum Film “Braveheart” inspirieren.
  • Friedhof des Clan McLeod - Dunvegan, Isle of Skye
    Der Clan McLeod gehört zu den einflussreichsten Familien auf der Insel Skye. Übersetzt heißt Clan McLeod: Die Familie des Sohnes des Hässlichen (Clan=Familie, Mc=Sohn des, Leod=Der Hässliche). Der Legende zufolge war Leod der Sohn von Olaf dem Schwarzen und regierte über die Orkneyinseln, die äußeren Hebriden und die “Isle of Man” im 13.Jhd.
  • Leuchtturm - Isle of May, Kingdom of Fife
    Der erste Leuchtturm auf der Insel wurde schon 1635 errichtet. Damals noch mit Steinkohle betrieben, verbrauchte der Turm 400 t Kohle pro Jahr und wurde deshalb im 19. Jhd. durch einen neuen Leuchtturm und als Unterstützung für die gefährliche Nordseite der Insel mit dem im Bild zu sehenden Leuchtturm ersetzt.
  • Möwe - Isle of May, Kingdom of Fife
    Der Name der Insel gibt Rätsel auf. Es wird angenommen, dass der Name aus dem Altnordischen kommt und soviel heißt wie “Insel der Möwen”. Auf den steilen Klippen der Insel breitet sich ein Meer weißer Federn aus und ohrenbetäubendes Kreischen abertausender Vögel erwartet einen. Während die Jungen schreiend im Nest hocken, fangen die Eltern Fische aus der kalten Nordsee.
  • Nebelhorn - Isle of May, Kingdom of Fife
    Es sind einige Nebelhörner rund um die Insel verteilt um Schiffe vor der gefährlichen Brandung zu warnen. Die Insel ist aber nicht nur ein Naturreservat, sondern auch archeologische Ausgrabungsstätte. Auf der Insel gibt es Überreste eines Klosters aus dem 9. Jhd. welches auf einem Massengrab aus prehistorischer Zeit errichtet wurde.
  • Papageientaucher - Isle of May, Kingdom of Fife
    Papageientaucher leben als Paare ihr ganzen Leben lang zusammen, ähnlich wie Tauben. Sie ernähren sich hauptsächlich von Sandaalen oder Heringen. In Island gelten sie als Delikatesse und werden durch das sogenannte “Sky-Fishing” gefangen. Das frische Herz wird sogleich roh verzehrt. Der Rest kommt auf den Grill.
  • Quiraing (dt. Runde Falte) - Trotternish, Isle of Skye
    Ein Labyrinth aus Felsenspitzen, Grashügeln und Lochs (Seen) breitet sich vor einem aus. Riesige Felsen liegen verstreut herum und das tiefblaue Meer im Hintergrund liefert eine angenehme Seebrise. Ein mysteriöser Platz, vor allem wenn Niesel (links im Bild) über die Hügel streift und die Landschaft hinter einem weißen Vorhang versteckt.
  • Eilean Donan Castle - Dornie, Ross-Shire
    Die Festung wurde im 13.Jhd. als Schutz gegen Wikingerangriffe erbaut, welche einen Großteil Nordschottlands überfallen, besiedelt und zeitweise beherrscht hatten. Im 18.Jhd. wurde die Burg durch engl. Kriegsschiffe zerstört, da sich 46 spanische Soldaten mit 343 Pulverfässern in der Burg verschanzt hatten. Erst 1932 wurde die Burg mithilfe von alten Plänen vollständig renoviert.
  • Reaper - Anstruther, Kingdom of Fife
    “Reaper” (dt. Erntemaschine) ist ein 107 Jahre alter Heringfischkutter. Als das Segelschiff gebaut wurde war die Heringsfischerei in Schottland in großer Blüte. Zu dieser Zeit überschritt die Fangqote in Europa 400.000 t. pro Jahr wobei die heutige Quote nur ca. 140.000 t beträgt.
  • Sgurr na Stri - Sligachan, Isle of Sky
    Erst quälten wir uns 3 Std. lang durch das Sligachan Tal um uns ordentlich von einzelnen Gewitterwolken durchnässen zu lassen. Dies hielt uns allerdings nicht davon ab, die Spitze des “nur” 400m hohen Sgurr na Stri zu besteigen. Oben angekommen machten wir uns an die verdiente Pause und genossen mit Windböen von bis zu 80km/h im Rücken unseren Fisch aus der Dose. Dort entstand dann auch dieses Foto.
  • Nirgendwo - Cuillin Range, Isle of Sky
    Ein Hauch von Salz lag in der Luft. Das Geräusch der frischen Seebrise wurde nur durch das Blöken der Schafe durchschnitten. Der goldene Himmel neigte sich seinem Ende zu. Es waren nur noch 10 km bis zu unserem Lager, aber niemand traute sich den Motor zu starten um die idyllische Stille zu stören.
  • St. Andrews Cathedral - St.Andrews,  Kingdom of Fife
    Die Kathedrale aus dem 12.Jhd. war einst das größte Bauwerk Schottlands. Nicht umsonst dauerte es 150 Jahre sie zu bauen, wobei sie aber schon 200 Jahre später während der Reformation zerstört wurde. Die Stadt St.Andrews gilt als das Golferparadies Grossbritanniens und rund ein Drittel der Einwohner sind Studenten. Sogar Prince William studierte hier!
  • Papageientaucher Schwarm - Isle of May, Kingdom of Fife
    Die Insel May ist einer der größten Vogelnistplätze Großbritanniens. Jedes Jahr kommen 50.000 Paare dieser bunten Vögel zurück um auf der Insel zu nisten. Dazu bauen Sie kleine Erdlöcher und legen nur ein einziges Ei. Nach dem Aufziehen der Babys verlassen sie die Insel wieder um den Winter draußen auf dem Meer zu verbringen.
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